Die vorbildliche Jugendarbeit unter Ernst Pinkall wurde von seinen Nachfolgern, u.a. mehrere Jahre von Hans Cox und Karl Vasiceck, ab 1956 von Theo Tebart im selben Geiste weitergeführt und ausgebaut. Theo Tebart hatte treue Helfer in Peter Mölders und Gerd Neersen. Die gute Zusammenarbeit mit der Schule wurde durch die Mitarbeit von Rektor Leo Hanraths im Ältestenrat und durch Lehrer Werner Tervoert als Übungsleiter im Jugendbereich unterstrichen.

Besonders Werner Tervoert schaffte es als Fußballehrer immer wieder Jungen im Knabenbereich zum Fußball zu bringen. Alle diese Personen leisteten mit ihrem ganzen persönlichen Einsatz für den Verein wertvolle Dienste, und sicherten ihm dadurch einen guten und gleichbleibenden Nachwuchs.

Im Jahre 1961 sah sich der Vorstand erstmalig gezwungen, einen Übungsleiter einzustellen, um sich der fortschreitenden Entwicklung im Fußballsport anzuschließen, zum anderen aber auch, um das Spielniveau zu heben. Die Richtigkeit dieser Entscheidung zeigte sich schon 1964, als die 1. Mannschaft unter der Führung des Übungsleiters Erich Novarra in die Bezirksklasse aufsteigen konnte und gleich im ersten Jahr ihrer Zugehörigkeit den 5. Tabellenplatz belegte. In dieser Klasse spielte sie mit wechselndem Erfolg.

Nachfolger von Erich Novarra wurden Hans Hoffmann aus Neukirchen und Uli Kuchenbecker aus Kamp-Lintfort, die beide ebenfalls bemüht waren, das spielerische Niveau unserer Seniorenmannschaft zu heben. Ebenfalls in den 60igern führte der SV 19 eine Reserve- und eine 3.Mannschaft. Die 3. Mannschaft konnte unter der Führung von Kapitän Paul Fischer die Gruppenmeisterschaft erringen.

Die wertvolle Arbeit derer Vereinsmitglieder, die sich immer wieder dem Verband als Schiedsrichter in dieser Zeit zur Verfügung stellten, darf ebenfalls nicht vergessen werden. Einer der Ältesten aktiven Pfeifenmänner war Hans Cox. Ihm war wohl kein Sportplatz im Kreis Kleve-Geldern unbekannt, was man wohl auch von Theo Leuth und Heinz Munser sagen darf, die durch ihren damals jugendlichen Schneid in höhere Aufgaben hineingewachsen waren. Heinz Munser sollte noch "Jahrzehnte" für den SV 19 in die Pfeife blasen (bis 1996 - 43 Jahre Schiedsrichter!!!) - wir kommen im späteren Verlauf der Chronik nochmals auf Heinz Munser zurück.

 

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